
ter (siehe Kapitel
„Fahrradcomputer testen“).
Wartung
Alle Komponenten sind war-
tungsfrei. Wechseln Sie die Bat-
terie bei Bedarf (siehe
Kapitel „Batteriewechsel“).
Lagerung
Entnehmen Sie die Batterie aus
dem Fahrradcomputer und aus
dem Sensor (siehe Kapitel
„Batteriewechsel“), wenn Sie
den Fahrradcomputer für län-
gere Zeit nicht benutzen.
Reinigung
Reinigen Sie den Fahrradcompu-
ter und die Komponenten regel-
mäßig. Reinigen Sie das Gehäuse
vorsichtig mit einem leicht ange-
feuchteten, weichen Tuch.
Verwenden Sie dabei nur
milde Reinigungsmittel.
Fehlersuche
Keine
Geschwindigkeitsanzeige
Die Batterie ist leer.
− Erneuern Sie die Batterie
(siehe Kapitel „Batteriewech-
sel“).
Die Ausrichtung von Sensor
und Magnet ist fehlerhaft.
− Richten Sie den Magnet und
Sensor korrekt aus (siehe
Kapitel „Sensor und Magnet
montieren“).
Falsche
Geschwindigkeitsanzeige
Die Ausrichtung von Sensor
und Magnet ist fehlerhaft.
− Richten Sie den Magnet und
Sensor korrekt aus (siehe
Kapitel „Sensor und Magnet
montieren“).
Der Radumfang ist falsch
eingestellt.
1. Ermitteln Sie den korrekten
Radumfang (siehe Kapitel
„Radumfang ermitteln“).
2. Führen Sie einen Reset durch
(siehe Kapitel „Werte zurück-
setzen).
3. Geben Sie den Wert neu ein
(siehe Kapitel
„Inbetriebnahme“).
Das Display ist schwarz
Das Display wurde zu hohen
Temperaturen ausgesetzt.
− Lassen Sie den Fahrradcompu-
ter abkühlen.
Das Display zeigt nichts an
oder ist schwer abzulesen
Die Batterie ist leer.
− Erneuern Sie die Batterie
(siehe Kapitel „Batteriewech-
sel“).
Die Batterie ist falsch eingesetzt.
− Legen Sie die Batterie korrekt
ein (siehe Kapitel „Batterie-
wechsel“).
die aktuelle Geschwindigkeit
stetig mit der Durchschnittsge-
schwindigkeit (siehe Kapitel
„AVS “). Ist die aktuelle Geschwin-
digkeit höher, wird ein „+“ ange-
zeigt (siehe Abb. R). Ist sie gerin-
ger, wird ein „-“ angezeigt. Den
Wert der Abweichung können Sie
ebenfalls abrufen (siehe Kapitel
„SC Differenz“).
Anzeigefunktionen
WARNUNG!
Unfallgefahr!
Durch Bedienen
des Fahrradcom-
puters wäh-
rend der Fahrt
gefährden Sie
sich und andere
Verkehrsteilneh-
mer.
− Bedienen Sie den Fahrradcom-
puter nur im Stillstand.
− Behalten Sie beim Fahren im-
mer beide Hände am Lenker.
Sie können zwischen verschie-
denen Anzeigefunktionen in
der unteren Zeile des Displays
wählen. Die gewählte Anzeige-
funktion wird am linken Rand
des Displays angezeigt (außer
Temperatur und Zeitanzeige).
− Drücken Sie die rechte
Taste
2
so oft, bis die ge-
wünschte Anzeigefunktion
erscheint.
ODU (Gesamtkilometer)
Anzeige der insgesamt zurückge-
legten Strecke. Der Maximalwert
beträgt 999,99 km bzw. Meilen.
DST (Fahrstrecke)
Anzeige der zurückgelegten
Fahrstrecke in Kilometer. Der Ma-
ximalwert beträgt 999,99 km.
− Setzen Sie diesen Wert für eine
Streckenmessung zurück
(siehe Kapitel „Anzeigefunktio-
nen zurücksetzen“).
MXS (Maximal)
Anzeige der maximal erreich-
ten Geschwindigkeit über die
Gesamtkilometer ODU. Der Ma-
ximalwert beträgt 99,9 km/h.
AVS (Durchschnitt)
Anzeige der berechneten
Durchschnittsgeschwindigkeit
der Fahrstrecke DST. Der Maxi-
malwert beträgt 99,9 km/h.
SC (Differenz)
Anzeige der Differenz von
der tatsächlichen Geschwin-
digkeit zum Durchschnitt
AVS (siehe auch Kapitel
„Geschwindigkeitstendenz“).
TM (Fahrzeit)
Anzeige der gefahrenen Zeit für
die Fahrstrecke DST. Der Maximal-
wert beträgt 9 Std. 59 Min. 59 Sek.
Temperatur
Anzeige der aktuellen Tempera-
tur. Die Temperatur wird wahl-
weise in °C (Grad Celsius) oder F
(Fahrenheit) angezeigt. Gehen
Sie zum Wechseln wie folgt vor:
1. Drücken Sie die linke Taste
3
für drei Sekunden.
In der Anzeige blinkt „C“.
2. Drücken Sie die rechte Taste
2
zum Wechseln auf „F“.
3. Drücken Sie die linke Taste, um
die Eingabe zu bestätigen.
CAL (Kalorienverbrauch)
Anzeige des berechneten Ka-
lorienverbrauchs. Basis für die
Berechnung sind die Fahrwerte
und die eingestellten Werte „Al-
ter“ und „Körpergewicht“ (siehe
Kapitel „Inbetriebnahme“). Der
Maximalwert beträgt 99999 Kcal.
Beachten Sie bitte, dass dieser
Wert ein repräsentativer Durch-
schnittswert ist, der personen-
abhängig abweichen kann.
CO
-Ersparnis
Anzeige der berechneten CO
2
-
Ersparnis in g/km durch den Ge-
3. Führen Sie die Kabelbinder um
die Vorderradgabel. Stecken
Sie jeweils das spitze Ende
des Kabelbinders durch die
Öffnung am anderen Ende.
4. Ziehen Sie beide Kabelbin-
der leicht an, so dass sich der
Sensor noch bewegen lässt.
5. Schrauben Sie den Magnet
9
links herum vom Sockel
8
ab.
6. Positionieren Sie den Sockel
an einer Speiche in Höhe
des Sensors (siehe Abb. L).
7. Schrauben Sie den Magnet
rechts herum so auf den
Sockel, dass er sich noch
verschieben lässt.
8. Richten Sie den Magnet exakt
auf die Höhe der Markierung
auf dem Sensor aus (siehe
Abb. M) und ziehen Sie ihn
fest, sodass er nicht mehr ver-
rutschen kann. Üben Sie dabei
keine übermäßige Kraft aus.
9. Verdrehen Sie den Sensor so
in Richtung Magnet, dass zwi-
schen Sensor und Magnet ein
Abstand von maximal
2 mm besteht (siehe Abb. M).
10. Ziehen Sie beide Kabelb-
inder gleichmäßig fest.
11. Schneiden Sie die überste-
henden Enden der Kabelb-
inder mit einer Schere ab.
Fahrradcomputer
einsetzen⁄entnehmen
− Schieben Sie den Fahrradcom-
puter in Richtung der Ver-
riegelung
11
in die
Halterung
7
(siehe Abb. F
bzw. J) bis er einrastet.
− Zum Entnehmen drücken
Sie auf die Verriegelung und
schieben Sie den Fahrrad-
computer nach vorne (siehe
Abb. N).
Fahrradcomputer ein-
und ausschalten
Nach dem ersten Betrieb schaltet
sich der Fahradcomputer auto-
matisch ein, sobald er ein Signal
vom Sensor erhält. Sie können
den Fahrradcomputer auch
manuell einschalten:
− Drücken Sie eine Sekunde auf
die linke Taste
3
.
Das Ausschalten erfolgt aus-
schließlich automatisch durch
die „Energiesparfunktion“.
Energiesparfunktion
Der Fahrradcomputer schaltet
sich nach dem Anhalten automa-
tisch aus, wenn der Sensor
4 Minuten lang kein Signal erhält.
Er schaltet sich automatisch wie-
der ein, sobald Sie weiterfahren.
Alle gespeicherten Daten und die
ausgewählte Anzeige bleiben
erhalten.
Fahrradcomputer
testen
1. Setzen Sie den Fahrradcompu-
ter in die Halterung (siehe
Abb. F oder J).
2. Drücken Sie die linke Taste
3
,
um den Fahrradcomputer ein-
zuschalten.
3. Fahren Sie mit dem Fahrrad
oder drehen Sie das Vorderrad
mit der Hand.
4. Prüfen Sie, ob die Geschwin-
digkeit angezeigt wird.
5. Suchen Sie den Fehler, wenn
die Geschwindigkeit nicht an-
gezeigt wird (siehe Kapitel
„Fehlersuche“).
Stetige Anzeigen
Geschwindigkeit
Anzeige der aktuellen Geschwin-
digkeit in km/h bzw. Meilen/h im
oberen Bereich des Displays.
Ein Rad-Symbol
17
dreht
sich entsprechend schnell
auf dem Display.
Geschwindigkeitstendenz
Der Fahrradcomputer vergleicht
brauch des Fahrrades anstatt
eines Kraftfahrzeugs. Für die
Anzeige des Werts muss die
Fahrstrecke (DST) mehr als 1 km
betragen.
Basis für die Berechnung sind die
Fahrwerte und der eingestellte
CO
2
-Ausstoßwert. Beachten Sie
bitte, dass dieser Wert ein reprä-
sentativer Durchschnittswert ist.
SCAN
Die SCAN-Funktion durchläuft
automatisch die Anzeigen DST,
MAX, AVS, SC und TM in Inter-
vallen von vier Sekunden.
1. Drücken Sie zum Aufrufen der
SCAN-Funktion für zwei Se-
kunden die rechte Taste
2
.
2. Zum Beenden der SCAN-Funk-
tion drücken Sie die rechte
Taste erneut.
Zeitanzeige
Anzeige der Uhrzeit
(siehe Abb. Q).
Anzeigefunktionen
zurücksetzen (Reset)
Die Anzeigefunktionen DST, AVS,
SC und TM beziehen sich auf ei-
ne Fahrstrecke und werden da-
her gemeinsam zurückgesetzt.
1. Drücken Sie die rechte Taste
2
so oft, bis die Funktion DST
angezeigt wird.
2. Drücken Sie die linke Taste
3
für drei Sekunden, um die
Werte DST, AVS, SC und
TM zurückzusetzen.
Die Anzeigefunktionen MAX und
CAL werden separat
zurückgesetzt.
1. Drücken Sie die rechte Taste
so oft, bis die Funktion MAX
oder CAL angezeigt wird.
2. Drücken Sie die linke Taste für 3
Sekunden, um die gewählte
Funktion zurückzusetzen.
Die Werte ODU und CO
2
-Ersparnis
können Sie manuell anpassen.
1. Drücken Sie die rechte Taste
so oft, bis die Funktion ODU
oder CO
2
angezeigt wird.
2. Drücken Sie jeweils die rechte
Taste, um die blinkende
Ziffer einzustellen.
3. Drücken Sie jeweils die linke
Taste, um den Wert zu
bestätigen.
Batteriewechsel
Wechseln Sie die Batterie bei
Bedarf gegen eine neue Bat-
terie des gleichen Typs.
Hinweis: Achten Sie beim Ent-
nehmen der Batterie darauf,
dass der Gummiring nicht
verloren geht.
Hinweis: Nach einem Batterie-
wechsel müssen Sie die Inbe-
triebnahme erneut vornehmen.
1. Öffnen Sie den Deckel
12
. Dre-
hen Sie ihn dazu, z. B. mithilfe
einer Münze, gegen den Uhr-
zeigersinn.
2. Zum Entnehmen der
Batterie
14
schlagen Sie den
Fahrradcomputer leicht mit der
Unterseite auf die Handfläche
bis die Batterie herausfällt.
3. Entsorgen Sie die Batterie um-
weltgerecht (siehe Kapitel
„Entsorgung“).
4. Setzen Sie eine Batterie des
gleichen Typs, mit dem Plus-
pol nach oben, in das Bat-
teriefach
15
ein. Schieben
Sie dazu die Batterie schräg
gegen den Federkontakt
16
und drücken Sie die Batte-
rie dann vorsichtig hinein.
5. Legen Sie den Gummiring
13
ein.
6. Legen Sie den Deckel so
ein, dass er eben aufliegt
und die Kanten mit dem
Gehäuse abschließen.
7. Verschließen Sie den Deckel
mit einer kurzen Dre-
hung im Uhrzeigersinn.
8. Führen Sie die Inbetriebnah-
me durch (siehe Kapitel
„Inbetriebnahme“).
9. Prüfen Sie den Fahrradcompu-
Entsorgung
Verpackung entsorgen
Entsorgen Sie die Verpackung sorten-
rein. Geben Sie Pappe und Karton zum Altpa-
pier, Folien in die Wertstoff-Sammlung.
Batterien entsorgen
Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, al-
le Batterien und Akkus, egal ob sie Schadstoffe*
enthalten oder nicht, bei einer Sammelstelle in
Ihrer Gemeinde/ Ihrem Stadtteil oder im Han-
del abzugeben, damit sie einer umweltschonen-
den Entsorgung zugeführt werden können.
* gekennzeichnet mit: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei
Altgerät entsorgen
Jeder Verbraucher ist gesetzlich verpflichtet, Altge-
räte getrennt vom Hausmüll, z. B. bei einer Sammel-
stelle seiner Gemeinde/seines Stadtteils, abzugeben.
Damit wird gewährleistet, dass Altgeräte fachgerecht
verwertet und negative Auswirkungen auf die Um-
welt vermieden werden. Deswegen sind Elektroge-
räte mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet.
Technische Daten
Modell: T52434
Artikelnummer: 91934
Spannungsversorgung: Knopfbatterie 3 V, Typ CR2032
Betriebs- und Lagertemperatur: -10 °C bis +50 °C
Schutzgrad: IP44 (Schutz vor Fremdköpern
> 1 mm und vor Spritzwasser)
Konformitätserklärung
Die EU-Konformitätserklärung kann beim Herstel-
ler (siehe Garantiekarte) angefordert werden.
Schicken Sie die ausgefüll-
te Garantiekarte zusam-
men mit dem defekten
Produkt an:
Supra Foto Elektronik
Vertriebs GmbH
Denisstr. 28a
67663 Kaiserslautern
GERMANY
Aldi-Sued@Supra-elektronik.
com
(14 Cent/min aus
dem deutschen
Festnetz, Mobilfunk
max. 42 Cent/min)
GARANTIE
JAHRE
GARANTIEKARTE - DE
Beschreibung der Störung:
Unterschrift:
Ihre Informationen:
Name:
Adresse:
E-Mail:
Datum des Kaufs*:
* Wir empfehlen, Sie behalten die Quittung mit dieser Garantiekarte.
Ort des Kaufs:
GARANTIEKARTE
FAHRRADCOMPUTER MIT KABEL
(14 Cent/min aus dem deutschen Festnet z, Mobilfunk max. 4 2 Cent/min)
Modell: T52434 Artikel-Nr.: 91934
IV/01/2015
KUNDENDIENST
+49 631 3428 555
DE
GARANTIEBEDINGUNGEN - DE
Sehr geehrter Kunde!
Die ALDI Garantie bietet Ihnen weitreichende Vorteile gegenüber der gesetzlichen
Gewährleistungspflicht:
Garantiezeit: 3 Jahre ab Kaufdatum
6 Monate für Verschleiß- und Verbrauchsteile bei normalem und ord-
nungsgemäßem Gebrauch (z.B. Akkus)
Kosten: Kostenfreie Reparatur bzw. Austausch oder Geldrückgabe
Keine Transportkosten
TIPP: Bevor Sie Ihr Gerät einsenden, wenden Sie sich telefonisch, per E-Mail
oder Fax an unsere Hotline. So können wir Ihnen bei eventuellen Be-
dienungsfehlern helfen.
Um die Garantie in Anspruch zu nehmen, senden Sie uns:
- den original Kassenbon und die vollständig ausgefüllte Garantiekarte.
- das Produkt mit allen Bestandteilen des Lieferumfangs.
Die Garantie gilt nicht bei Schäden durch:
Unfall oder unvorhergesehene Ereignisse (z.B. Blitz, Wasser, Feuer), unsachgemä-
ße Benutzung oder Transport, Missachtung der Sicherheits- und Wartungsvor-
schriften, sonstige unsachgemäße Bearbeitung oder Veränderung.
Nach Ablauf der Garantiezeit haben Sie ebenfalls die Möglichkeit an der Servicestelle
Reparaturen kostenpflichtig durchführen zu lassen. Falls die Reparatur oder der Kos-
tenvoranschlag für Sie nicht kostenfrei sind, werden Sie vorher verständigt.
Die gesetzliche Gewährleistungspflicht des Übergebers wird durch diese Garantie
nicht eingeschränkt. Die Garantiezeit kann nur verlängert werden, wenn dies eine
gesetzliche Norm vorsieht. In den Ländern, in denen eine (zwingende) Garantie und/
oder eine Ersatzteillagerhaltung und/oder eine Schadenersatzregelung gesetzlich
vorgeschrieben sind, gelten die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbedingungen.
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